So

12

Mär

2017

Manifest für meine Zukunft

Bei einer Fortbildung mit dem Thema "Zukunft" (Utopien und Dystopien) auf Burg Fürsteneck bei Fulda wurde mir schmerzlich bewußt wie destruktiv unser Blick auf die Zukunft oft ist. Eine Aufgabe bei diesem Workshop war ein Manifest für die Zukunft zu gestalten. Ich erkannte, dass die einzige Chance die wir in der Zukunft haben, die eigene Entwicklung ist. Hier mein spontanes Manifest im Video:

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Mi

05

Nov

2014

Was Kreative anders machen

2. Sie sind gern allein

„Wenn man offen sein will für Kreativität, muss man wissen, wie man die Einsamkeit konstruktiv nutzt. Einsamkeit kann der Schlüssel zu Produktivität sein. Wir müssen uns die Zeit für uns alleine geben und unseren Gedanken erlauben umherzuwandern.

Einen inneren Monolog führen und fähig sein, diesen auch auszudrücken. Es ist schwer diese innere Stimme zu finden, wenn es Ihnen schwer fällt, mit sich selbst in Verbindung zu treten und sich zu reflektieren.“

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Sa

01

Nov

2014

Was Kreative anders machen

1. Sie träumen auch am Tag
Kreative Menschen wissen, dass Tagträumerei alles andere als Zeitverschwendung ist, auch wenn ihre Lehrer ihnen etwas anderes gesagt haben.
Das Durchwandern von Gedanken kann den Prozess der „kreativen Inkubation“ fördern: das heißt Ideen können geboren werden. Und viele von uns wissen, dass die besten Gedanken meistens aus dem Nichts kommen, wenn wir mit unserem Geist eigentlich irgendwo anders sind.
Tagträumerei mag manchen sinnlos erscheinen, jedoch zeigt sich, dass sie eigentlich hohe Intelligenz voraussetzt. Tagträumerei festigt im Gehirn Verbindungen und erzeugt Erkenntnisse. Neurowissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass Tagträumerei die gleichen Vorgänge im Gehirn auslöst wie Vorstellungsvermögen und Kreativität.

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Sa

01

Nov

2014

Burg Fürsteneck

Die Kunst ein Paar zu sein

Ein Wochenende für Paare mit Mut zur Kreativität

 

17. Oktober 2014   bis  19. Oktober 2014 

 

Leitung:  Rene Fugger, Alexandra von Würzen


Partnerschaft birgt ein großes Potenzial für persönliche und gemeinsame Entwicklung. Mithilfe von Meditationen, Partnerübungen, systemischen und künstlerischen Mitteln loten wir unser kreatives „Paarpotenzial“ aus. Im praktischen Teil des Kurses werden die gemeinsamen Ideen und Erfahrungen mit Unterstützung in konkrete Projekte umgesetzt. Dies können z. B. Landkarten der Liebe, Spiele des Lebens, Storyboards für Filme oder Partnerkartenspiele sein. In der Schlussphase können die Arbeiten vorgestellt, ausprobiert und ausgetauscht werden.


Vielen Dank! Schön wars!

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Mo

24

Jun

2013

Hundeerziehung am Bodensee

Ich bin gerade bei guten Freunden am Bodensee und durfte an einer Trainerstunde für den Haushund teilnehmen. Es ist erstaunlich wie wohl sich der Hund fühlt, wenn man ihm klare Anweisungen gibt. Könnte das bei unseren Kindern auch funktionieren?

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Rene Fugger

Künstler und LifeCoach

Interview

 

Studium: Kommunikationswissenschaft (Dipl), Malerei, Illustration, Websdesign

 

Therapeutische Ausbildung:

Sterbebegleiter, Reikimeister, Spiritueller Mentacoach, Meditationslehrer