Stolz

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Ihr Lieben...

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Manifest für meine Zukunft

Bei einer Fortbildung mit dem Thema "Zukunft" (Utopien und Dystopien) auf Burg Fürsteneck bei Fulda wurde mir schmerzlich bewußt wie destruktiv unser Blick auf die Zukunft oft ist. Eine Aufgabe bei diesem Workshop war ein Manifest für die Zukunft zu gestalten. Ich erkannte, dass die einzige Chance die wir in der Zukunft haben, die eigene Entwicklung ist. Hier mein spontanes Manifest im Video:

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Was Kreative anders machen

2. Sie sind gern allein

„Wenn man offen sein will für Kreativität, muss man wissen, wie man die Einsamkeit konstruktiv nutzt. Einsamkeit kann der Schlüssel zu Produktivität sein. Wir müssen uns die Zeit für uns alleine geben und unseren Gedanken erlauben umherzuwandern.

Einen inneren Monolog führen und fähig sein, diesen auch auszudrücken. Es ist schwer diese innere Stimme zu finden, wenn es Ihnen schwer fällt, mit sich selbst in Verbindung zu treten und sich zu reflektieren.“

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Was Kreative anders machen

1. Sie träumen auch am Tag
Kreative Menschen wissen, dass Tagträumerei alles andere als Zeitverschwendung ist, auch wenn ihre Lehrer ihnen etwas anderes gesagt haben.
Das Durchwandern von Gedanken kann den Prozess der „kreativen Inkubation“ fördern: das heißt Ideen können geboren werden. Und viele von uns wissen, dass die besten Gedanken meistens aus dem Nichts kommen, wenn wir mit unserem Geist eigentlich irgendwo anders sind.
Tagträumerei mag manchen sinnlos erscheinen, jedoch zeigt sich, dass sie eigentlich hohe Intelligenz voraussetzt. Tagträumerei festigt im Gehirn Verbindungen und erzeugt Erkenntnisse. Neurowissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass Tagträumerei die gleichen Vorgänge im Gehirn auslöst wie Vorstellungsvermögen und Kreativität.

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